Eine mögliche Welt
Eine mögliche Welt
Eine mögliche Welt
Eine mögliche Welt
Über das Fremde in uns
„Ich habe vor bald 10 Jahren das Herz eines Anderen erhalten. Man hat es mir eingepflanzt. Mein eigenes Herz ist unbrauchbar geworden. Um leben zu können, musste ich das Herz eines Anderen erhalten. Mein Herz wurde nun zu einem fremden. Fremd wurde es vor allem gerade deshalb, weil es sich innen befand.“
Was ist uns fremd, wird fremd? Wo spüren wir die Differenz zwischen dem Eigenen und dem Anderen/ dem Eindringling/dem uns Herausfordernden?
Ausgehend von zwei Texten des französischen Philosophen Jean-Luc Nancy, setzen wir uns spielend, tanzend und singend mit der Frage auseinander, warum die Spürbarkeit des Fremden eine Voraussetzung für die Heilung einer beschädigten Welt sein kann.
(Diese Veranstaltung findet um 19 /20 Uhr statt)